Gute Ideen wollen reifen und benötigen Zeit sich zu entwickeln. Eine Idee war, Polizeikräfte mit BlackBerry-Technologie auszustatten. Von der fruchtbaren Idee eines Polizei-Einsatzfahrzeuges, über einen Prototypen auf dem RIM-Gelände in Waterloo, bis zum einsatzfertigen Polizei-Cruiser vergingen neun Monate. Heute, auf der BlackBerry World in Orlando zeigt uns Gary Bauer (nein, nicht der Jack Bauer aus “24″), wie cool und lässig die amerikanischen Cops mit BlackBerry Playbooks arbeiten und Ganoven dingfest machen.
Anscheinend, so das BlackBerry Blog, ist eine enorme Nachfrage bei Polizei- und anderen Behörden, da die Integration von Tablets in den täglichen Alltag nicht nur Kosten spart, sondern auch mehr Sicherheit bietet – natürlich nur, wenn man dabei auf RIMs Playbook und die Administrations-Oberfläche Mobile Fusion setzt. Dass es sich dabei nicht nur um Marketinggewäsch handelt erkennt ihr an zwei Punkten:
Also, was ist da genau drin? Hätten wir mal lieber nicht gefragt, denn Bauer rückt nur sehr wenige Infos raus: Es gibt dort einen mobilen Drucker, ein Radarmessgerät und das Playbook. Und ausgerechnet unser geliebtes PB wird bei dieser Demo nur zu einem Zweck eingesetzt: fürs Ein- und Ausschalten der schönen Blaulichter / Sirene… naja fast. Auch das rote Lämpchen am Playbook darf für E-Mails ins Blaulichtkonzern einstimmen und durch die sichere Verbindung ist unterwegs jederzeit die Datenbank aller Ganoven abrufbar. Laut Bauer, gibt es nur eine Möglichkeit sicher unterwegs zu arbeiten: an einem BlackBerry Gerät mit Mobile Fusion Anbindung. Ich bin da nicht ganz so euphorisch, aber eines ist garantiert sicher: bei dieser Ausstattung haben es die Verbrecher schwer.