Der Sprecher erläutert, daß Techniken wie HTML5, JavaScript und CSS eingesetzt werden, um eine leicht personalisierbare Oberfläche zu schaffen. Diese Techniken sind auch bei BlackBerry 10 zu finden – unter dem Namen WebWorks.
Den auf Webkit basierten Browser werdet Ihr vom Playbook wiedererkennen. Die Oberfläche des im Video gezeigten Infotainment-Systems wirkt stellenweise – verglichen mit dem PlayBook – vielleicht etwas klobig, bedenkt dabei aber bitte, daß dies für eine Bedienung während der Fahrt optimiert ist. Dabei muß der Fahrer mit kurzem Blick das System bedienen können. Große Symbole, Schriftarten und Schaltflächen erleichtern dies deutlich.
Neben den Symbolen vieler vom Playbook bekannten Apps, ist auch ein Reiter „Bridge“ zu sehen. Ihr seht, auch die Blackberry Bridge für den Zugriff auf ein Blackberry Smartphone wird integriert.
Die Sprachkommandos für das Navigationssystem, lassen gleich Erinnerungen an den im
Blackberry 10 Dev Alpha entdeckten Voice Assistant wecken.
Genug der Worte, seht Euch doch einfach das Video an:
Was haltet Ihr von den Möglichkeiten der Vernetzung von Automobilelektronik, Smartphone und Tablets? Meint Ihr, daß RIM damit einen gewichtigen Vorteil erlangen kann? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.
15:53
Finde die Kommunikation sehr gut. Adressbuch abgleichen für die Freisprecheinrichtung, Wegstreckenplanung auf der Couch mit dem Bold, und im Auto dann fürs Navi übertragen usw, Denke, dass es noch viele weitere sinnvolle Anwendungen gibt um die Kommunikationszentrale im Auto zu nutzen.