Was RIM beabsichtigt, ist, dass unsere jeweilige Emotionslage die Formatierung eines individuellen Textes für uns übernimmt. Eine Vielzahl an Sensoren misst hierfür den Druck sowie die Geschwindigkeit unseres Tastenanschlages, eine Vorderkamera wertet unsere Mimik aus während ein Beschleunigungssensor hingegen aufzeichnet, wie ruhig oder hastig wir unser BlackBerry beim tippen in den Händen halten. Aus dem so zusammengetragenen Datenpool versucht das Gerät sodann unsere Gefühlslage zu ermitteln, könnte bei Wut beispielsweise mit einer fetten, Aggressivität ausstrahlenden roten Formatierung reagieren, wohingegen das Gegenteil eintreten könnte, wenn unser BlackBerry der Meinung ist, dass es uns so richtig gut geht und wir entspannt sind.
Auch wenn wir uns dies zum heutigen Tage vielleicht noch nicht so ganz vorstellen können, wer hätte vor zwei Jahren mit einer Sprachsteuerung gerechnet, wie Apple sie uns heute präsentiert? Und was viele verschweigen und manche nicht wahrhaben wollen: Auch Siri ist nicht in Perfektion auf die Welt gekommen !!
Ob RIM dieses Patent zuerkannt bekommt oder ist nicht ist derzeit noch genauso unklar, wie die Frage, wie weit diese Technik bereits erforscht bzw. entwickelt ist. Vielleicht ist RIMs vorhaben aber gar nicht mal so unrealistisch, denn wer könnte uns besser kennen, als unsere BlackBerrys ;-)
Was haltet Ihr von dieser “Zukunftsmusik”?
Quelle: Engadget
Nicht viel – schriftliche “Unterhaltung” an sich ist schon schwierig genug, wenn dann die Technik noch meint, meine vermeintlichen Stimmungen hervorheben zu müssen… Die Scheidungsanwälte, Anwälte für Kündigungsschutzklagen etc.wirds natürlich freuen…
21:08
Siri ist noch gar nicht perfekt. Und immer noch Beta…